Beginn
Do., 02.04.2026,
19:30 - 21:00 Uhr
Durch Goethes Übersetzung erlangte die Autobiografie des italienischen Goldschmieds und Bildhauers Benvenuto Cellini (1500–1571) große Bekanntheit. In ihr beschreibt Cellini sein Leben und Werk als untrennbar miteinander verbunden und wird so zum eindrucksvollen Zeugen einer der lebendigsten Epochen der neuzeitlichen Kunst. Der Vortrag widmet sich seiner außergewöhnlichen Lebensgeschichte, die nicht nur Goethe faszinierte, sondern bis heute als Sinnbild einer selbstbewussten, autonomen Künstlerexistenz gilt.
Andreas Beyer, Kunsthistoriker und Professor mit Lehrtätigkeiten im In- und Ausland, wurde 2021 in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen.
Dieser Online-Vortrag ist Teil einer Kooperation mit dem digitalen Wissenschaftsprogramm "vhs.wissen live".
Entgelt: frei
Anmeldung bis zum 1. April